Gremminer See
Gremminer See

 

Der Gremminer See ist künstlich geschaffen worden und bedeckt die Wüste des 1958 aufgeschlossenen Tagebaus Golpa-Nord. Benannt ist er nach der Ortschaft Gremmin, die den Abraumbaggern Anfang der achtziger Jahre weichen musste.

 

Die Flutung des Tagebau-Restloches begann im Oktober 1999 zuerst durch aufsteigendes Grundwasser und im darauf folgenden Januar durch Zuführung von Wasser aus der Mulde bei Altjeßnitz über eine 12,5 km lange Rohrleitung.

 

Im Jahr 2007 wird der See voraussichtlich seinen Höchststand von 78,6 über NN erreicht haben. Er umschließt die Halbinsel FERROPOLIS auf einer Uferlänge von 14 Kilometern.

 

 

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